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          EKW Werkzeugmaschinen e.K.


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          Gebrauchte Leit- und Zugspindeldrehmaschine: universell einsetzbar

          Gebrauchte Leit- und Zugspindeldrehmaschine - konventionelle Universalmaschine

          Die Leit- und Zugspindeldrehmaschine wird auch als Grundform der Universaldrehmaschine bezeichnet. Sie lässt sich für nahezu alle Drehverfahren einsetzen und einem Baukastensystem entsprechend der an sie gestellten Anforderungen erweitern. Dabei ist die Leit- und Zugspindeldrehmaschine immer als Waagerechtdrehmaschine ausgeführt, bei der sich die Hauptspindel auf der linken Seite und der Reitstock auf der rechten Seite befinden. Die Hauptspindel wird in der Regel über ein mehrstufiges Schieberadgetriebe angetrieben, das einen großen Drehzahlbereich ermöglicht, der mit konstanter Leistung durchfahren werden kann. Der Vorschubantrieb, das heißt, der Antrieb für die Leit- und Zugspindel kann sowohl manuell per Handrad als auch über einen Hebel vom Hauptantrieb über Vorschubgetriebe, Zugspindel und Bettschlitten abgeleitet werden.

          Kompakte Universalmaschine für die Einzel- und Kleinserienfertigung

          Auch heute noch gehört die gebrauchte Leit- und Zugspindeldrehmaschine zu den am häufigsten verkauften Drehmaschinen. Ihre Einsatzmöglichkeiten reichen vom einfachen Längsdrehen über Plandrehen und Kegeldrehen bis zum Stechdrehen und Gewindedrehen. Zusätzlich ermöglicht das breite Angebot an bedarfsorientierten Erweiterungen einen wirtschaftlichen Einsatz dieser kompakten Werkzeugmaschinen. Gebrauchte Leit- und Zugspindeldrehmaschinen werden dementsprechend vor allem in der Einzel- und Kleinstserienfertigung, wie sie in Schlossereien oder Werkstätten zu finden ist, genutzt. Aber auch in der Großserienfertigung - hauptsächlich in Niedriglohnländern - wird aus Kostengründen gerne auf die einfach zu bedienenden Maschinen zurückgegriffen.

          Am Markt sind auch viele gebrauchte Maschinen verfügbar

          Wer sich für eine gebrauchte Leit- und Zugspindeldrehmaschine interessiert, dem steht heute am Markt ein großes Angebot sowohl an Neu- als auch an Gebrauchtmaschinen von Herstellern wie DMTG, Pinacho, V-Trade, VDF und anderen zur Verfügung. Ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sorgen dafür, dass die manuell bediente Leit- und Zugspindeldrehmaschine immer noch eine wirtschaftliche Alternative zu gebrauchte CNC Drehmaschinen darstellt.

          Gebrauchtes Bearbeitungszentrum – horizontal für die Serienfertigung

          Gebrauchtes Bearbeitungszentrum – horizontal für die Komplettbearbeitung

          Kennzeichnend für ein gebrauchtes Bearbeitungszentrum – horizontal ist zunächst die horizontale Lage der Arbeitsspindel. Als CNC-gesteuerte Werkzeugmaschine wird ein gebrauchtes Bearbeitungszentrum – horizontal für die Komplettbearbeitung meist kubischer Werkstücke eingesetzt. Dabei können auf einer Maschine alle Bearbeitungsschritte ausgeführt werden, ohne das Werkstück umzuspannen oder auf eine andere Maschine zu transportieren. Dazu kann ein gebrauchtes Bearbeitungszentrum – horizontal neben Fräs- und Bohrwerkzeugen auch mit einer Schleifspindel, Reibwerkzeugen oder sogar einem Laser ausgerüstet sein. Noch mehr Flexibilität bietet eine vierte Achse im Maschinentisch, sodass auch eine Drehbearbeitung möglich ist. Für die nötige Prozessautomatisierung sorgen zum einen die Steuerung des Bearbeitungszentrums und zum anderen weitere Peripheriegeräte, wie Werkstück- oder Werkzeugwechsler sowie ein Werkzeugspeicher.

          Die Bauweise des Bearbeitungszentrums bestimmt die Anwendung

          Ein gebrauchtes Bearbeitungszentrum – horizontal kann sowohl für die Klein- als auch für die Großserienfertigung eingesetzt werden. Große Werkzeugspeicher mit automatischem Werkzeugwechsel reduzieren dabei gerade in der Großserienfertigung die Produktionsnebenzeiten effektiv. Zu den gängigsten Bauformen zählen bei horizontalen Bearbeitungszentren die Fahrständer- und die Gantry-Bauweise. Dabei sorgt das Gantry-Konzept für eine hohe Maschinensteifigkeit und erhöht gleichzeitig auch die Bearbeitungsgenauigkeit. Hauptanwendungsgebiet gebrauchter horizontaler Bearbeitungszentren ist die Mittel- und Großserienfertigung im Automobilbau, in der Medizintechnik, im Flugzeugbau und den entsprechenden Zulieferbranchen.

          Erweiterungspakete auch für gebrauchte Bearbeitungszentren

          Für den wirtschaftlichen Einsatz in der Serienfertigung muss ein gebrauchtes Bearbeitungszentrum – horizontal über ein umfangreiches Optionenpaket verfügen. Dazu gehören neben einem Baukastensystem zur Erweiterung des gebrauchten Bearbeitungszentrums auch die entsprechenden Peripheriegeräte wie Palettenwechsler und Werkzeugwechsler. Außerdem muss ein wirtschaftliches Werkzeugwechsel-Konzept, das analog zu den Fertigungsaufgaben ausgebaut werden kann, vorhanden sein. Neben neuen Bearbeitungszentren können natürlich auch gebrauchte Maschinen von Herstellern wie DMG, HELLER, Hitachi, Hüller-Hille / Hessapp, Mazak, Mori Seiki, Toyoda etc. durch entsprechende Erweiterungspakete für neue Aufgaben aus- oder umgerüstet werden.

          Gebrauchtes Bearbeitungszentrum – universal für automatisierten Betrieb

          Gebrauchtes Bearbeitungszentrum – universal für die Komplettbearbeitung

          Als gebrauchtes Bearbeitungszentrum – universal wird eine gebrauchte CNC-gesteuerte Werkzeugmaschine bezeichnet, die für die automatisierte Komplettbearbeitung komplexer Bauteile ausgelegt ist. Die Bauweise kann dabei sehr unterschiedlich sein. Um eine allseitige Bearbeitung zu ermöglichen, werden diese Bearbeitungszentren häufig mit einem schwenkbaren Werkzeugkopf ausgerüstet, der sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Bearbeitung zulässt. Vom Grundprinzip her ähnelt ein Bearbeitungszentrum - universal einer universellen Fräsmaschine, die jedoch durch den Einsatz ergänzender Fertigungsverfahren erweitert ist. Neben der Fräs- und Bohrbearbeitung können auch eine Schleifspindel und ein Laser für die Oberflächenbearbeitung in einem Bearbeitungszentrum integriert sein. Außerdem ermöglicht der Einsatz spezieller Werkstücktische auch eine Drehbearbeitung.

          Wirtschaftlich arbeiten mit einem Bearbeitungszentrum – universal

          Gebrauchte Bearbeitungszentren werden in der Regel für die Klein- und Mittelserienfertigung eingesetzt. Durch die Integration verschiedener Fertigungsverfahren in nur eine Werkzeugmaschine arbeiten sie bereits bei geringen Stückzahlen komplexer Bauteile wirtschaftlich. Durch den Einsatz nur einer Maschine lassen sich zudem kürzere Fertigungszeiten erreichen, da die Werkstücke nicht für jeden neuen Fertigungsschritt auf eine neue Maschine transportiert werden müssen. Außerdem sorgt die Komplettbearbeitung in nur einer Aufspannung für eine deutlich bessere Werkstückqualität hinsichtlich Genauigkeit und Prozesssicherheit. Neben der CNC-gesteuerten gebrauchten Werkzeugmaschine gehört zu einem Bearbeitungszentrum - universal auch ein Werkzeugspeicher, ein Werkzeugwechsler sowie ein Werkstückwechsler. Die Automatisierung sämtlicher Komponenten ist dabei für jedes gebrauchte Bearbeitungszentrum kennzeichnend.

          Anpassungsfähig durch Baukastensysteme

          Gerade im Bereich der gebrauchten Bearbeitungszentren haben viele neue Entwicklungen zu immer kürzeren Span-zu-Span-Zeiten und damit natürlich auch zu kürzen Durchlaufzeiten geführt, die zu den wichtigsten Kriterien einer wirtschaftlichen Fertigung gehören. Daneben muss ein gebrauchtes Bearbeitungszentrum - universal auch optimal an die jeweiligen Fertigungsaufgaben angepasst werden können. Hersteller wie DMG, GROB oder Hermle bieten ihre Bearbeitungszentren in sogenannten Baukastensystemen an. Damit lassen sich auch gebrauchte Maschinen an neue Fertigungsaufgaben anpassen.

          Gebrauchte Karusselldrehmaschine – Einständer für Großes und Sperriges

          Gebrauchte Karusselldrehmaschine – Einständer für die Bearbeitung großer Bauteile

          Als gebrauchte Karusselldrehmaschine – Einständer wird eine Drehmaschine mit vertikaler Arbeitsspindel bezeichnet, bei der das Werkstück auf einer horizontal drehenden Planscheibe gespannt wird. In der Literatur werden diese Maschinen auch als Senkrechtdrehmaschinen bezeichnet. Dabei wird je nach Aufbau zwischen Karusselldrehmaschinen in Einständer- oder Doppelständer-Bauweise unterschieden, bei denen die Ständer sowohl ortsfest als auch verfahrbar sein können. In Kompaktbauweise verfügt eine gebrauchte Karusselldrehmaschine – Einständer über eine hohe Eigensteifigkeit, die eine hohe Bearbeitungsgenauigkeit ermöglicht. Sie ist jedoch auf Werkstücke mit einem Durchmesser von 3000 Millimetern begrenzt. Für größere Werkstückdurchmesser kommen dagegen neben Doppelständermaschinen auch gebrauchte Karusselldrehmaschinen in offener Bauweise mit einem Ständer zum Einsatz, die über einen in Richtung der Drehachse auskragenden Querbalken verfügen.

          Eine Karusselldrehmaschine – Einständer ist vielfältig einsetzbar

          Grundsätzlich kommt eine gebrauchte Karusselldrehmaschine immer dann zum Einsatz, wenn es um die Bearbeitung großer und sperriger Bauteile geht. Dabei ist in der Regel das Verhältnis von Werkstücklänge zu Umlaufdurchmesser klein. Um eine Komplettbearbeitung in einer Aufspannung zu ermöglichen, werden die Bauteile häufig zusammen mit der Planscheibe gewechselt. Dabei zeichnet sich vor allem die offene Einständermaschine durch eine gute Be- und Entlademöglichkeit aus. Zusätzlich kann eine gebrauchte Karusselldrehmaschine – Einständer durch den Einsatz unterschiedlicher Werkzeuge auch für weitere Fertigungsaufgaben genutzt werden. Verfahrbare Ständer ermöglichen sowohl die Innen- als auch die Außenbearbeitung. Allerdings wird der Einsatz einer Karusselldrehmaschine durch die Bauteilhöhe, den maximalen Drehdurchmesser und das Gewicht des zu bearbeitenden Werkstücks limitiert.

          Gebrauchte Maschine bietet eine günstige Alternative

          Gebrauchte Karusselldrehmaschinen sind aufgrund ihrer Größe in der Regel Sonderanfertigungen nach Kundenanforderung. Trotzdem sind am Markt auch Gebrauchtmaschinen von Herstellern wie Dörries, Hessapp, Schiess oder Sedin erhältlich, die je nach Fertigungsaufgabe eine deutlich günstigere Alternative als eine neue Karusselldrehmaschine – Einständer darstellen können.

          LuZ – die Grundform der gebrauchten Universaldrehmaschine

          LuZ – eine universal einsetzbare gebrauchte Maschine für einfache Drehteile

          Als LuZ wird eine gebrauchte Leit- und Zugspindeldrehmaschine bezeichnet, die die einfachste Form einer gebrauchten Universaldrehmaschine darstellt. Aufgrund ihrer guten Erweiterbarkeit nach einem Baukastensystem ist sie nicht nur für die einfache Bearbeitung rotationssymmetrischer Werkstücke geeignet, sondern lässt sich für eine Vielzahl verschiedener Drehverfahren einsetzen. Durch ihre waagerechte Ausführung, bei der die Hauptspindel in der Regel auf der linken Seite und der Reitstock auf der rechten Seite angebracht sind, wird sie jedoch durch ihre Baugröße hinsichtlich des maximalen Drehdurchmessers und der maximalen Drehlänge begrenzt. Der Antrieb einer LuZ kann sowohl manuell als auch maschinell über die beiden Spindeln erfolgen. Dabei sorgt die Zugspindel für die nötige Rotation des Werkstücks und damit die Schnittgeschwindigkeit, wohingegen über das feststehende Drehwerkzeug die kontinuierliche Spanabnahme erfolgt.

          Eine LuZ ist in der Einzel- und Kleinserienfertigung gefragt

          Die gebrauchte Leit- und Zugspindeldrehmaschine gehört aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und ihrer einfachen Handhabung zu den meistgenutzten Werkzeugmaschinen in der Metallindustrie. Auf ihr werden nicht nur einfache Drehverfahren wie das Längs- oder Plandrehen realisiert, sondern durch entsprechende Maschinenerweiterungen auch Gewinde- oder Kegeldrehen. Weiteres Zubehör ermöglicht den Einsatz zum Stechdrehen oder zum Drehen zwischen Spitzen, sodass eine LuZ für den Einsatz in der Einzel- und Kleinserienfertigung prädestiniert ist. Daneben werden diese Maschinen aber auch in der Großserienfertigung vor allem in Niedriglohnländern genutzt, da sie einen deutlichen Kostenvorteil gegenüber CNC-gesteuerten Drehmaschinen besitzen.

          Gebrauchte Maschinen ermöglichen finanzielle Vorteile

          Gerade im Bereich der gebrauchten LuZ sind neben neuen Maschinen auch zahlreiche Gebrauchtmaschinen von Herstellern wie Boehringer, TOS, VDF oder Weiler am Markt verfügbar. Dabei bietet ihre universelle Einsetzbarkeit in Kombination mit vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten besonders für kleine Werkstätten und Betriebe eine kostengünstige Alternative gegenüber teuren programmgesteuerten Drehmaschinen.

          Stoß-/Zieh-/Räummaschinen: effiziente Werkstückbearbeitung

          Gebrauchte Stoßmaschinen,Ziehmaschinen und Räummaschinen überzeugen durch Präzisionsverfahren

          Gebrauchte Stoßmaschinen, gebrauchte Ziehmaschinen, gebrauchte Räummaschinen gehören auch als Gebrauchtmaschinen zu den preisgünstigen Alternativen im Vergleich zu neuen Modellen. Als umformende Maschinen dienen sie dem Bearbeiten von Kunststoffen, Stahl und Aluminium. Gebrauchte Stoßmaschinen finden ihren Einsatzbereich in der spanabhebenden Metallverarbeitung und basieren auf waagerecht-linearen Meißelbewegungen. Anders, als bei konventionellen gebrauchte Hobelmaschinen, wird hierbei das Werkstück eingespannt, sodass sich das spanabhebende Werkzeug darüber bewegen kann. Präzise Innen- und Außenprofile werden mit Räummaschinen mittels eines spanabhebenden Verfahrens hergestellt, wobei eine sogenannte Räumnadel durch den Hydraulikzylinder gezogen wird. Gebrauchte Stoßmaschinen, gebrauchte Ziehmaschinen, gebrauchte Räummaschinen bieten durch den Einsatz von Hochleistungs-Bearbeitungswerkzeugen, die meist aus beschichteten wie auch unbeschichteten Schneidmaterialien bestehen, ein Höchstmaß an Präzision.

          Vielfältige Einsatzbereiche für Präzisionsmaschinen

          Gebrauchte Stoßmaschinen, gebrauchte Ziehmaschinen und gebrauchte Räummaschinen überzeugen durch ein großes Einsatzspektrum beim Räumen von Innen- wie auch Außenräumen. Während bei Innenräumen meist mehrkantige Durchbrüche wie auch Innenverzahnungen hergestellt werden, stehen bei Außenräumen Zahnsegmente, mehrflächige Profile und Maulschlüssel im Mittelpunkt. Auch Gebrauchtmaschinen können mit dem Einsatz von Schneidstoffen aus Hartmetall, Diamant, Cermet oder Keramik auch andere Werkstoffe wie Holz präzise bearbeitet werden. Werkzeugmaschinen dieser Art finden im Anlagen- wie auch Maschinenbau ihren Einsatzbereich, um unter anderem Zahnnabenprofile, Innenvierkante, Passfedernuten und auch Sonderprofile herzustellen.

          Technologieneuheiten für den Werkzeugmaschinenbau

          Gebrauchte Stoßmaschinen, gebrauchte Ziehmaschinen, gebrauchte Räummaschinen werden von anerkannten Herstellern angeboten, die hohe Materialstandards und Präzision garantieren. Selbst als gebrauchte Maschinen bieten sie überall dort Vorteile, wo sich drehende Werkzeuge wie herkömmliche Fräsen nicht einsetzen lassen, um Konturen zu erzeugen. Insbesondere die Bearbeitung von großen Stückzahlen kann mit gebrauchten Stoßmaschinen, gebrauchten Ziehmaschinen, gebrauchten Räummaschinen bewältigt werden. Die gebrauchten Nutenziehmaschine von Frömag arbeitet mit einer konventionellen Steuerungsart und gehört mit dem Typ Rapida D 63/425 zu den vertikal arbeitenden hydraulischen Ziehmaschinen, die mit einer Hublänge von 425 mm überzeugen. Schnittgeschwindigkeiten lassen sich bei diesem Modell, das bei der Montage keine Bodenaussparung benötigt, stufenlos regeln.

          Mit einer Wärmebehandlung Werkstoffeigenschaften verbessern

          Durch Wärmebehandlung optimale Gebrauchseigenschaften erzielen

          Die Wärmebehandlung im Bereich der Metallverarbeitung eignet sich als Verfahren, um Werkstücke im festen Zustand starken Temperaturveränderungen zu unterwerfen. Durch das Grobkorn- oder Weichglühen lässt sich das spangebende Bearbeiten verbessern, während durch das Normalglühen die Festigkeit des Materials wahlweise erhöht oder reduziert werden kann. Insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau kommt es verstärkt darauf an, Eigenspannungen zu verringern, wobei sich die einzelnen Verfahren in die beiden Hauptbereiche Härten und Glühen unterteilen lassen. Durch mechanisch-thermische, chemisch-thermische oder thermische Verfahren lassen sich ideale Gebrauchseigenschaften erzielen, um Werkstoffe effizient und präzise weiter verarbeiten zu können. Für die Wärmebehandlung stehen Gebrauchtmaschinen als günstige Alternative zu neuen Modellen zur Verfügung.

          Wärmebehandlung: spezifisches Verfahren in der Metallverarbeitung

          Die Wärmebehandlung nimmt in der Metall verarbeitenden Industrie einen besonderen Stellenwert ein. Überall dort, wo es auf höchste Präzision und spezielle fertigungsorientierte Verfahren ankommt, finden sich auch Gebrauchtmaschinen, die beispielsweise innere Spannungen bei Werkstücken abbauen. Im Walzstahlbereich sind Stähle erforderlich, die sich durch eine spezielle Zerspanungseignung auszeichnen müssen, um sich verarbeiten zu lassen. Spannstähle, Reifendraht wie auch Vergütungsstähle lassen sich ebenfalls mittels einer Wärmebehandlung auf die Weiterverarbeitung vorbereiten. Im Segment der Generatorenwellen- und Verdichterscheibenproduktion übernimmt der Schmiedebereich wichtige Funktionen. Durch Wärmebehandlungen lässt sich Stahl auch ideal für die Herstellung von Kunststoffformen vorbereiten.

          Wärmebehandlung für Metall, Kunststoff und Legierungen

          Die Wärmebehandlung ist eine wichtige Voraussetzung für die Wirtschaftlichkeit eines Bauteiles oder Werkzeugs. Hohe technologische Eigenschaften lassen sich auch durch gebrauchte Maschinen erzielen wie von Glühanlagen des Herstellers Grube. Die FS Kompakt-6-Kanal-Anlage, die mit einer benutzerfreundlichen Schalttafel ausgestattet ist und durch besondere Plexiglastüren den Arbeitsschutz erhöht, gehört zu den Widerstandsglühanlagen. Darüber hinaus ist die Anlage mit akustischen und optischen Alarmfunktionen versehen, die wahlweise mit einer Schweißerampel oder einer SMS-Alarm-Funktion ergänzt werden können.

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